Rezept für einen blumigen Wildkräutersalat

Frühlingspower pur! Dafür braucht ihr: Weiterlesen Rezept für einen blumigen Wildkräutersalat

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Gemeinsam für Lebensmittel-wertschätzung

Seit 2014 setzt sich die Schwundprinzessin gemeinsam mit Michael Kruse und seinem Team vom Biomarkt Neubrandenburg für die Wertschätzung von Lebensmitteln ein. Weiterlesen Gemeinsam für Lebensmittel-wertschätzung

2. Mai – Tag der Lebensmittelverschwendung

Laut einer WWF-Studie aus dem Jahr 2015 landen alle Lebensmittel, die in den ersten 122 Tagen des Jahres für die Verbraucher*innen in Deutschland produziert werden, statistisch gesehen auf dem Müll – das entspricht 18 Millionen Tonnen verschwendeter Lebensmittel1. Weiterlesen 2. Mai – Tag der Lebensmittelverschwendung

Aktuelle Studie zur Lebensmittelverschwendung in Deutschland

Der WWF hat beim Institut für nachhaltige Ernährung der Fachhochschule Münster eine Studie in Auftrag gegeben, die einen Blick auf die politischen Maßnahmen der einzelnen Bundesländer zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung wirft. Den Text zur Studie und auch den Volltext der Studie findet ihr hier!

Quelle: http://www.wwf.de/themen-projekte/landwirtschaft/ernaehrung-konsum/lebensmittelverschwendung-bundeslaender-im-vergleich/ [Stand: 24.04.2018]

Workshop an der KGS „Stella“ in Neubrandenburg

Mit den Kindern der Klasse „Apus“ der KGS „Stella“ des Internationalen Bunds in Neubrandenburg veranstalteten Andrea und Lars einen Workshop zur Wertschätzung von Lebensmitteln. Zum Anfang ging es um Zahlen zum Thema und die Schüler*innen waren erstaunt, wie viele Tonnen Lebensmittel im Jahr weggeschmissen werden. Danach ging es ans Schnibbeln: Andrea und Lars hatten Obst aus dem Schwund des Biomarkts dabei, woraus sie gemeinsam mit den Kindern einen leckeren Obstsalat zauberten…

Was ist „Schwund“???

Als „Schwund“ werden in der Sprache des Handels Waren bezeichnet, die durch vielfältige Gründe nicht mehr verkäuflich sind. Bei Lebensmitteln kann dies u.A. durch das Erreichen des „MHD“ (=Mindesthaltbarkeitsdatum), die Auslistung von Artikeln aus dem Sortiment, beschädigte Verpackung oder Ware und das Verderben von frischen Produkten bedingt sein.

„Schwund“ wird aussortiert und abgeschrieben. Der Handel preist jedoch in seiner Kalkulation pauschal den „Schwund“ in die Endverbraucherpreise mit ein. Also bezahlt jede*r Verbraucher*in mit dem, was er*sie kauft, den Müll gleich mit.